
Ich persönlich bin ein großer Gegner der Todesstrafe. Sicherlich kann ich es menschlich verstehen, wenn ein Mensch etwas so grausames Tod, dass man dies am liebsten mit dem Tod dieses Menschen bestrafen möchte, aber das ist meiner Ansicht nach zu kurz gedacht. Eine wirkliche Strafe für den Menschen ist dies nicht unbedingt und auch unsere Gesellschaft auf der ganzen Welt muss sich besinnen, dass wir ein Volk sind, welches sich gemeinsam weiterentwickeln muss. Dazu gehört auch, dass man Verbrecher human behandeln sollte und sie nicht einfach über den besten und einfachsten Weg “entsorgt”.
Amnesty International kümmert sich bereits seit mehreren Jahrzehnten um die Menschenrechte und kämpft dementsprechend auch schon sehr lange gegen die Todesstrafe. Mit aufsehen-erregenden und sehr mutigen Spots hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Die neue Kampagne nennt sich “Death to the Death Penalty” (Tod der Todesstrafe) und wurde von TBWA in Paris für Amnesty International gestaltet. Ein Schießkommando, ein elektrischer Stuhl und eine Enthauptung schmelzen sprichwörtlich davon. Ein unglaublich starkes Symbol für die Arbeit, die Amnesty International jeden einzelnen Tag tätigt. Und das nicht nur für irgendwelche kleinen Zielgruppen sondern für jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt. Für die Menschenrechte, für uns alle.
Amnesty International ist mit dieser neuen Kampagne wieder einmal eine exzellente Ausdruckskraft gelungen und ich kann euch den nachfolgenden Spot nur ans Herz legen. Vielleicht denkt ja auch der eine oder andere von euch daran, Amnesty International zu unterstützen. Verdient hätten sie es.






Platt und Inhaltsleer, wie das Meiste von Amnesty International. Genau richtig für das Hauptstrom-Sonnenscheinkind. Amnesty International kann nur Länder kritisieren, die nicht zum westlichen Mainstream gehören, und Tierschutz- und Tierrechtsvereine trollen. Verdient hat diese Organisation meiner Meinung nach nichts.
AN sich ja ein schöner Spott, aber leider nicht ganz zu Ende gedacht.
Zumindest verschwinden immer wieder Figuren von einem Take zum nächsten ;-) Das verwirrt mich.
Ob man nun Amnesty unterstützt oder nicht… sei jedem selbst überlassen. Ich sehe noch genug im eigenen Land zu kritisieren.
Mich hat der Spot auch etwas verwirrt, jedoch finde ich es durchaus richtig, dass Amnesty International sich gegen die Todesstrafe stellt und eine Kampagne hierfür erstellt.
@dasuxullebt:
Was meinst du genau mit westlichen Mainstream? Die USA? In einigen Bundesstaaten gibt es die Todesstrafe immer noch…
@Berkay Bay: Ja, ich meinte damit auch die USA. Die wird – trotz ihrer Internierungslager – nicht wirklich stark kritisiert.
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