Twitter hat sich mittlerweile zu einem richtigen Massenphänomen entwickelt. Nicht nur einzelne Nutzer sondern ganze Unternehmen nutzen Twitter als Kommunikations-Instrument. Die Variation der Kommunikation ist dabei äußerst vielfältig. Gerade Unternehmen haben für sich persönlich noch nicht den richtigen Weg gefunden, um mit ihren Nutzern zu kommunizieren und sie an ihr Produkt zu binden. Da sieht man einfache RSS-Feeds in Twitter oder manchmal – oh Graus – sogar englischsprachige, automatisierte Nachrichten bei einem deutschen Twitter-Unternehmen. Lustiger wird es dann, wenn Presse und Medien einzelne Nutzer-Accounts für ihre Followerschaft hochjubeln, obwohl einige dieser Accounts mehr als zweifelhaften Nutzen generieren.

Mein heutiger Beitrag bei Basic Thinking lautet: Basic Sunday: Twitter für Unternehmen. Masse statt Klasse? Ich plaudere ein wenig aus dem Nähkästchen, wie Unternehmen Twitter nutzen sollten, wo der große Vorteil von Twitter liegt und wie man das Tool auch monetär für sich nutzen kann. Twitter ist eben mehr als nur ein reines Kommunikations-Instrument. Es ist eine völlig neue Art, Kundenbindung zu schaffen. Hat ein Unternehmen dies verstanden, kann es sehr schnell mehr generieren als nur Fans: Käufer!







Ich habe lieber weniger als mehr. Klasse steht vor Masse und das auch bei Twitter. Was mir immer noch nicht gefällt ist die Tatsache das man immer noch nicht nach Deutschen suchen kann.
Twitter habe ich erst vor ein paar Monaten entdeckt. Automatisch werden meine Artikel zu Twitter gesendet. Nach und nach kommen immer mehr Follower und auch mehr Besucher auf meine Seite. Deutschland ist zwar noch nicht so Twitter-affin, aber das kommt noch. Bisher sind aber die meisten Trends über den großen Teich zu uns herübergeschwappt.