Ein junges Pärchen sitzt im Kino und schaut einen spannenden Film. Irgendwann tastet sich eine Hand an die Brust der Frau und beginnt, sie zärtlich und vorsichtig zu berühren, zu betasten und zu streicheln. Diese Berührungen werden immer intensiver und dennoch sieht man weder im Gesicht des jungen Mannes noch der Frau eine entsprechende Reaktion. Fast so, als würden diese vermeintlichen Streicheleinheiten weniger spannend sein als der Film, den die beiden Protagonisten schauen. Ein Film spannender als eine Brustmassage? Kann das sein?

Die Aufklärung folgt am Ende des Films und es ist überraschender als so manch einer am Anfang gedacht hätte. Denn es ist eben nicht die Hand des Mannes, die sich forschend an den Brüsten seiner Sitznachbarin zu schaffen macht sondern es ist die Frau selbst, die während des Films eine Sekunde nutzt, um ihre Brüste abzutasten. Die Werbung gehört zu dem sogenannten Breast Fest(ival) also einem Brüste Festival, welches jedes Jahr in Toronto in Kanada stattfindet. Das Breast Fest dreht sich jedes Jahr nur um ein Thema: Um Brustkrebs. Und nutzt daher verschiedene Medien zum Transport ihrer Nachricht. Ob nun Filme, Panels, Workshops oder Vorträge. Die Menschen werden vernetzt und für das Thema sensibilisiert.
Ein sehr ernstes Thema mit einem Augenzwinkern umgesetzt. Der Überraschungsmoment dürfte jedoch für den einen oder anderen männlichen Zuschauer ein wenig enttäuschend sein. Aber ich glaube, damit kann – können wir – leben ;-)






Ähm ja, was soll man als Mann dazu noch gross sagen? :-P
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Genial! =D
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[...] Meetinx. mag ich. mag ich nicht mehr. [...]