In Großbritannien wurde vor einiger Zeit die Einstuffung von Cannabis als Droge verschärft. Cannabis zählt nunmehr nicht mehr zur sogenannten C-Kategorie sondern wurde hochgestuft in die B-Kategorie. Großbritannien möchte seine Mitbürger schützen vor dem ihrer Ansicht nach höchst gefährlichen Konsum von Cannabis und macht mit einer Online-Kampagne darauf aufmerksam. FRANK nennt sich diese Kampagne. Frank ist der Protagonist dieser Online-Kampagne und Frank raucht Cannabis. Neben den üblichen Wirkungen wie Redeflash, dauerndes Lachen oder Fressattacken zeigt ein Blick in Franks Gehirn auch, dass dort weit mehr ist, als nur die schönen Seiten, die von den Cannabis-Rauchern stets hervorgehoben werden.

So kann erhöhter Cannabis-Konsum einige Nebenwirkungen mit sich bringen, die nicht mehr so lustig sind:
- Dauernde Übelkeit, bei der man sämtliches Essen nicht mehr bei sich behalten kann.
- Gedächtnisverlust, die einem fortgeschrittenen Gehirnverfall wie bei Alzheimer ähnelt.
- Panikattacken, die einen nicht mehr schlafen lassen weil man das Gefühl hat, dass man verfolgt oder gejagt wird.
- Paranoia vor allen möglichen Dingen, die einem nicht gut tun könnten. Sogar Wände fangen an zu reden.
Das diese Nebenwirkungen nicht bloßer Spaß sind, habe ich selber bei einem Bekannten von mir mitbekommen, der sich mit Cannabis so das Gehirn vernebelt hat, dass er in die Psychatrie eingeliefert werden musste. Er hatte Wahnvorstellungen und ist ohne Ende abgemagert. Nun, wie dem auch sei…ich persönlich finde die Kampagne gut. Wenn sie hilft, dass auch nur eine Person kein Cannabis mehr zu sich nimmt, dann hat sie meiner Ansicht nach geholfen.







Das ist eine gute Sache. Ich selbst kannte viele in der Psych, die wegen THC stationär kamen. Habe nach meiner Ausbildung 3/4 Jahr auf ner psychiatrischen Entzugsstation gearbeitet. Neben Halluzinationen und schwersten Depressionen können noch leichte bis sehr schwere Psychosen und auch Krampfanfälle hervorgerufen werden. Leider kommt dies garnicht so selten vor, wie uns die Pro Cannabis Liga immer erzählen will.
Hmm…
Bin da mal wieder geteilter Meinung.
Einerseits isses natürlich richtig, gegen Drogen vorzugehen, andererseits werden gefährlichere Drogen weiterhin legal beworben und vertrieben. Gerade in England, glaubt man den Medien, haben viele Jugendliche ein großes Alkoholproblem.
Ich weiß noch aus meiner Schulzeit, als wir die örtliche Drogenberatungsstelle besuchten, dass Alkohol im Vergleich mit Canabis den kürzeren zieht.
Auf die Frage “Canabis oder Alkohol” hatten damals die Drogenbeauftragen auch nur eine Antwort… Und trotzdem wird gegen Canabis-Konsum massiv Werbung gemacht, während man den Alkoholmißbrauch nicht in den Griff bekommt.
Ich selbst trinke gerne mal ein Glas Whiskey. Auch auf Partys trinke ich gerne mal die sogenanntne Alco-Pops. Allerdings bezieht sich bei mir das “gerne mal” auf 4-5 Mal im Jahr. Gefahren sehe ich da nicht.
Ich denke beim Canabis-Konsum verhält es sich vergleichbar. In Maßen konsumiert ist es durchaus in Ordnung, regelmäßig oder in Massen wird es problematisch.
Als zusätzliches Problem kommt natürlich noch die Reinheit hinzu. Eine Sache, die ich mit einer Ex-Freundin leider nur zu gut erleben musste. Da ist schnell mal was anderes mit untergemischt und “der Stoff” wird giftig und gefährlich. Der Horrortrip dank Stone (Canabis mit geringen Spuren von LSD) ist mir noch immer in Erinnerung …
Ich denke eine Teil-Legalisierung würde hier Abhilfe schaffen, auf der anderen Seite bin ich aber auch klar für eine Abgabe-Verschärfung von Alkohol (nichts mehr unter 18, nicht einmal Bier) und stärkere Kontrollen & Strafen bei Abgabedelikten.
Wenn ich sehe, dass sich bei uns im Dorf jedes Wochenende die 13/14 Jährigen Kiddies an der Taxen-Tanke mit Hart-Alkohol (ich rede hier von Wodka, Whiskey, Rum) eindecken, dann wird mir Speiübel.
Schwachsinn-Anti-Dope-Gelaaber da; Pfui!
Ohne Gras gäb’s noch mehr Krieg; ich schwörs! ;)
Ich glaube, dass der Effekt durchaus auch negativ sein könnte. Leuten, denen Cannabis bis dato “zu lasch” war, könnten umdenken und nun darauf zurückgreifen. “no risk no fun” oder “je härter desto stärker” sind leider ziemlich weit verbreitete Einstellungen.
Abgesehen davon gibt es ja auch noch ein paar therapeutische Zwecke, wo schon seit langem für den legalen Einsatz gekämpft wird. Die dürften es damit noch viel schwerer haben. Finde ich eigentlich überhaupt nicht gut.
Anmerkung & Information:
Cannabis & LSD? LSD würde verbrennen
ohne inhalierbare Wirkstoffe freizusetzen!
So viel zu “beschichten” und vergleichbaren
LSD Mythen in Kombination mit Rauchbarem.
Da es hundert versch. Cannabinoide gibt,
haben die unterschiedlichen Wirkungsweisen
und Reaktionen der Konsumenten auch ein
sehr breites Spektrum.
Eine unbekannte oder extreme Reaktion kann durchaus
psychedlische Zustände “nahe” dem LSD hervorrufen.
Was den Respekt vor Marihuana verstärken sollte -
es ist Psychedelika und mit den damit verbundenen,
bereits genannten Risiken, sollte man sich, bei
(regelmäßigem) Konsum bewusst sein.
Cannabis rockt!
@Schaps: In Kölle rocken gerade die Alkis über die Straßen. Nee, ..da ist mir jeder der stoned ist aber zehntausendmal lieber.
Alper: Dir ist schon klar das sich die Gewichtung von “Säufern und Kiffern” der fifty-fifty-Marke nähert und solche Kampagnen einfach nur lachhaft sind?
Festhalten möchte ich, das auch ich nix Gutes daran finden kann, wenn junge Menschen sich Ihre Psyche durch Gras/Dope wegkifffen.
12-Jährige besoffene Pornostars sind mir aber auch zu wieder.
@Chris: Natürlich ist Alkohol gefährlich. Dagegen sage ich überhaupt nichts. Allerdings habe ich hautnah mitbekommen, was Cannabis mit einem Menschen gemacht hat. Und das war wahrscheinlich genauso krass wie jemand, der ein unkontrolliertes Alkoholverhalten an den Tag legt. Ich persönlich halte nichts vom rauchen (was auch immer) und trinke Alkohol nur zu gesellschaftlichen Anlässen…und dort auch nur in Maßen. Ob nun Alkohol, Cannabis, Tabletten oder Nikotin. Alles hat sehr gefährliche Nebenwirkungen wenn man es übertreibt. Aber ich glaube, von 20 Zigaretten am Tag bekommt man noch keine Halluzinationen oder Panikattacken. Wie wäre es mit 20 Joints am Tag? ;-)
Hmm…
20 Zigaretten am Tag?
Also ich will da keine Garantie geben, dass ich danach noch zurechnungsfähig wäre. Mir genügt es manchmal schon neben jemandem zu stehen, der eine Zigarre pafft um eine starkes Schwindesgefühl zu bekommen.
Ich glaube aber auch, dass mehr Verbote, mehr “Gegenkampagnen” usw. letztlich nur die Neugier von Jugendlichen wecken. Das, was man nicht darf, ist doch umso verführerrischer. Das war schon zu Großmutters Zeiten so, und wird sicher auch in den nächsten Jahrzehnten noch so sein.
Ich denke eher die richtige Mischung macht es, gepaart mit guter Erziehung und Vertrauen. ;-)
“gepaart mit guter Erziehung und Vertrauen”.
Ich ergänze: “..und einem Weltbild, welches dem Jahr 2009 angemessen ist”
@Alper: Ich habe mitbekommen was Alk, LSD, MDMA, Kaffee und Cannabis mit Menschen machen können.
Der Alki ist auf dem besten Weg dieses Jahr von uns zu gehen, der LSD-Mann kann nicht mehr gehen; der hüpft nur noch; der MDMA/Pillen-Mann ist in der Klappse und der Kaffeetrinker hat nun seine dritte Speiseröhre.
Den Jointsmoker gehe ich heute noch besuchen und ziehe sehr viel aus den Gesprächen.
Und allesamt haben’s übertrieben.
Klar,..von Fall zu Fall muss man das ansehen; stimmt schon; wollt ja nur dagegen anstinken das (die Droge) der Genuss-Stoff der echt am wenigsten kaputt macht (nutzt man ihn in Maßen und nicht mit Neun Jahren) noch verteufelter wird als nötig.
Ich bin ganz klar für die (völlige) Legalisierung. So wie die in NL es uns vormachen.
@Chris: Ich sehe die Aufklärung generell als wichtigste Aufgabe. Und das sowohl was Alkohol, Kaffee, Zigaretten oder z.B. auch Cannabis angeht. Ich wundere mich selber, dass Cannabis nicht mittlerweile endlich mal freigegeben wird. Die, die es rauchen möchten, tun es sowieso und in den Niederlanden gibt es auch nicht mehr Verrückte als in Deutschland.
Du hast schon recht…alle Mittel sind schlecht wenn man es übertreibt. Ich habe im Gegensatz zu dir nur bei einem Cannabis-Extrem-Konsumenten gesehen, was es aus ihm gemacht hat. Daher bin ich wohl grundsätzlich etwas vorsichtig, wenn es um Cannabis geht. Aber das trifft natürlich auch auf andere Genussmittel wie Alkohol oder Zigaretten zu.
DAS wollte ich hören Alper! ;)
Die Oma hatte schon recht: Alles in Massen äääh Maßen ;)
[...] DHV- Thema: Cannabis – Wirkung, Nebenwirkungen und Risiken ||||| DRUG SCOUTS ||||| STOFF! ||||| Cannabis Nebenwirkungen:
ich habe selbst jahre lang täglich cannabis konsumiert und würde es warscheinlich jetzt auch noch machen, aber neuerdings als ich es konsumiert habe bekam ich einen erschreckend rasenden puls und wusste gar nicht mehr wie mir geschieht..gut ich habe echt viel geraucht..aber das war mir neu!..ich konnte nichts mehr machen außer mich flach hin zu legen und warten bis es sich bessert..jetzt habe ich mich informiert und es ist tatsächlich so das thc das herz schneller schlagen lässt..und auch ein körperliches risiko besteht herzrasen davon zu bekommen..ärtztliche test haben jetzt ergeben das mir bis dato nichts fehlt..ekg in ordnung, herzultraschall in ordnung..nur ein für mein alter zu hohen blutdruck wurde festgestellt, was aber noch abgeklärt wird, da sportler allgemein einen höheren blutdruck haben.
Ich will damit nicht sagen das weed schlecht is…aber es kann menschen verändern..es kann körperliche schäden hervorrufen..und psychische schäden(muss aber alles nicht der fall sein).
alles in allem finde ich es schade um das viele geld was dabei drauf ging..nur für einige stunden verpeilter gelassenheit am tag.
banane alles canabiss schmeckt gut richt gut und raucht sich gut haha ihr alle habt keine ahnung
Aber du hast den vollen durch Blick? So Leute wie du findest dann cool zu kiffen!!! Und genau solche “HELDEN” müssen es dann total übertreiben dabei ist egal ob es sich um eine 16jährigen handelt der an Tequila oder LSD drauf geht!!!! Rechtschreibfehler darf der Finder behalten
Übelkeit, Gedächtnisverlust, Panikattacken, Paranoia
hier unsere meinung zu:
-dauernde übelkeit… nach nem fressflash kann es schon mal vorkommen. keine chips mit gurken mischen
-gedächtnisverlusst. der kommt automatisch wenn die bullen was von mir wissen wollen. (wo haben sie das grass her??)
-panikattacken kenne ich auch nur wenn wieder jemand wie ein normaler mensch an der tür klingelt.
-paranoia hat man auch nur weil das zeug illegal ist.
ich hoffe ihr versteht uns. mfg
Gedächtnisverlust, die einem fortgeschrittenen Gehirnverfall wie bei Alzheimer ähnelt
wie lange muss ich warten bis das weg geht?
Ihr habt ALLE keine Ahnung,, wollt hier mitreden aber von nix Ahnung,, Cannabis ist gut aber man soll es nicht übertreiben,, manche übertreiben es und das sind die LOSER!!!!!!!!!!!!
Ey jo alter von der Nothside,,ich hab jetzt keine Zeit,,
Ich glaube du hast Milchzähne zuviel,,du bist zu labiel,,
Du machst hier einen auf Besserwisser,, doch du bist nur ein kleiner Pisser,,
JoJo
Ich bin auch ein kiffer und muss erstmal eine sache sagen kiffen ist geil so lange man es in massen macht ich habe es mal übertrieben ne zeitlang habe ich ungefähr 3 monate lang fast jeden tag gekifft und hatte am ende immer wenn ick was gebufft habe herzrassen bekommen und dachte krieg glei nen herzinfarkt.
Also habe ich erst mal nen Monat mit kiffen auch gehört habe wieder angefangen und rauche nur noch am wochende gemütlich mein tüttchen und muss sagen es ist wieder gut. Habe dieses problem nicht mehr also kann ich nur sagen einfach normal kiffen und nicht wie son suchti dann könnt ihr bis an euer lebensende kiffen.
Also, muss mich hier auch nochmal einmischen.
Ich selber habe bis ich 20 war nie wirklich gekifft, ein- zwei Mal gezogen (aber auch nicht richtig) und nichts gemerkt.
Bin dann nachm Abi für 1 Jahr ins Ausland gegangen (Kanada) und dort kifft halt wirklich jeder (Jung und Alt), hab mich dann auch verführen lassen und ca. 4 Monate jeden Tag geraucht.
War Anfangs sehr begeistert weils einfach unheimlich gut tat, super Entspannend, Essen schmeckt besser und ich habe selten soviel und hart gelacht.
Negative Effekte waren irgendwann das ich (wenn ich high war) viele Dinge schnell vergessen hab, quasi das Thema über das grade geredet wurde, sowie Gewichtszunahme von den Munchies (Fressattacken).
Habe dann meinen Konsum für eine Woche pausiert um zu gucken ob ich “süchtig” bin.
Die Woche war ein Klacks, habs nichtmal im Ansatz vermisst, keine Entzugserscheinungen oder sonstiges.
Nun bin ich seit langer Zeit wieder in Deutschland und kiffe auch noch ab und an Mal, aber nicht jeden Tag.
Ich denke es kommt hier stark auf die Persönlichkeit des Kiffenden an.
Wenn man eh schon en Knacks hat, und Mental anfällig für allerlei Probleme ist, würd ich die Finger von lassen.
Und sehe es genauso, Verbote machen alles attraktiv.
Meine Eltern haben mir übrigens nie etwas verboten, kam damals mit 14 auch besoffen nach Hause, bis auf ein zynisches “Na wie gehts?” am Morgen danach gab es keinen Ärger. Ich trinke sehr wenig und denke es liegt unter anderem daran das solche Dinge durch Verbote erst garnicht attraktiv gemacht wurden.
Soviel dazu.