Die Polizei in Bremen hat eine Pressemitteilung herausgegeben, die es in sich hat: Ein 28jähriger Kioskbesitzer musste sich in der Vergangenheit des Öfteren mit Einbrüchen in seinem Kiosk herumschlagen. In diesen wurde bereits mehrfach eingebrochen. Also legte er sich in einer Nacht von Sonntag auf Montag in seinem Kiosk auf die Lauer. Und tatsächlich: Gegen Mitternacht erschien ein Einbrecher und schlug mit einem Gullydeckel die Scheibe ein. Der Kioskbetreiber will den Mann daraufhin angesprochen haben, worauf diese dann wohl ein Messer zog.
Und dann ging es los: Das vermeintliche Opfer nahm eine Bierflasche und streckte den Angreifer damit nieder. Dann traktierte er ihn mit einer Eisenstange und fesselte ihn vor seinem Kiosk mit einer Eisenkette. Dann sperrte er den übel zugerichteten Einbrecher wohl in seinem Auto ein. Nach Angaben des Einbrechers habe sich dieser nach ca. 2 Stunden selber aus dem Auto befreien können und ist dann zur Polizei gegangen um Anzeige zu erstatten. Der Einbrecher wurde erst einmal festgenommen, musste allerdings verletzungsbedingt zunächst in eine Klinik gebracht werden. Gegen den Einbrecher wird nun wegen dem Einbruch ermittelt. Der Kioskbesitzer muss sich wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung und Notwehrüberschreitung ermittelt. Der Einbrecher ist der Polizei übrigens bereits bekannt und ist in der Vergangenheit bereits des Öfteren in Erscheinung getreten.
Ich bin ja nicht so der Fan von solch brutalen Aktionen aber eines ist sicher: Der Einbrecher wird sich künftig dreimal überlegen, ob er irgendwo einbricht :-))







Naja – gut – so ist das halt. Einbrechen soll man nicht :) Aber ob das noch unter Notwehr fällt ist eher fraglich bzw. ich würde gerne mal die Argumentation des Anwalts hören :)
Sauber! Also manchmal kann ich das Ausrasten mancher Leute durchaus verstehen!
Ich habe mich heute mit einem Bekannten per Skype darüber unterhalten. Seine Aussage:
“Ich kann dir versichern, dass der Einbrecher bei MIR nicht mehr in der Lage gewesen wäre, überhaupt eine Aussage zu machen!”
Da hat der Typ in diesem Fall ja noch Glück gehabt :-))
tja, in in einem ähnlichen Fall wurde der Räuber mit Konservendosen in die Flucht geschlagen ….AUA….
Noch viel zu wenig…der Einbrecher gehört mindestens drei Stunden verprügelt und danach für mindestens drei Tage nackt im Wald an einen Baum gebunden…drei Tage schaft ein Mensch ohne Wasser…erst DANN überlegt er sich evtl. ob er seine “Karriere” als Einbrecher fortführen wird…! Leider gibt es in diesen eindeutigen Fällen vile zu wenig “Eigeninitiative” der Überfallenen….