Einen solchen Trubel im Netz hat es schon seit langer Zeit nicht mehr gegeben. Die Deutsche Bahn hat versucht, juristisch und mit zahlreichen Druckmitteln den Betreiber von netzpolitik.org dazu zu bewegen, ein internes Dokument, welches dort vor Tagen veröffentlicht wurde, zu entfernen und eine Unterlassungserklärung abzugeben. Dem ist der Betreiber nicht nachgekommen und es ist das passiert, was man heutzutage den Streisand-Effekt nennt: Das Thema kochte hoch und das Dokument ist mittlerweile überall zu finden und jeder redet darüber. Ein massiver Imageschaden für die deutsche Bahn.
Und was nun? Ist Widerstand zwecklos? Ganz im Gegenteil. Laut netzpolitik.org gibt die Deutsche Bahn AG nun auf und verzichtet auf weitere Konsequenzen. So wie es scheint, ist die Geschichte für den Blogger, den nun in Deutschland wohl jeder kennt, vorbei. Für die Deutsche Bahn wohl noch lange nicht ;-) Herzlichen Glückwunsch Markus.





