Ich liebe solche Geschichten, die das Leben schreibt: Ein blinder Passagier wollte sich sein Ticket für die Fahrt zu seinem fünf Kilometer entfernten Ziel sparen und ist daher als blinder Passagier auf einen Güterzug aufgesprungen. Doch statt der gewünschten fünf Kilometer sind es 237 Kilometer geworden, da der Güterzug nirgendwo mehr gehalten hat und er außerdem stehend auf dem Trittbrett mitfahren konnte – nur mit einer Griffstange als Halt und in einer Eises-Kälte.
Als er letztendlich 3 Stunden später verängstigt und durchgefroren seine Freundin angerufen hat, alarmierte die Bundespolizei mehrere Güterzüge, die daraufhin stoppten und nach dem Schwarzfahrer suchten. Er musste nicht nur ärztlich behandelt werden sondern sieht sich nun einer Anzeige gegenüber wegen des unbefugten Benutzens von Eisenbahn-Fahrzeugen und eventuellem Schadensersatz :-))







das ist ja echt böse lol ^^ da soll er mal froh sein das er en handy hatte und das der zug nicht nach italien oder so fuhr – da gibts auch fast keine pausen ;-)
Scheinst dich ja auszukennen :P
So ist´s recht. LoL
Der braucht sicherlich 3 Tage bis er wieder aufgetaut und auf Normal Temperatur ist.