[Advertorial] Wer mal einen Besuch in der nordischen Hauptstadt wagt, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zum Hamburg Dungeon machen. In den Katakomben der Speicherstadt findet sich ein Grauen, welches einen zurück versetzt in die Zeit der Sturmflut von 1717 und die lodernden Flammen des großen Feuers von 1848. Doch ein Thema beherrscht den Dungeon Hamburg: Klaus Störtebecker. Der Pirat, der vor rund 600 Jahren geköpft wurde bildet einen zentralen Teil der Geschichte, die einen als Besucher des Hamburg Dungeon erwartet. Ich selber habe war bereits zweimal im Hamburg Dungeon und jedes einzelne Mal war es ein echtes Erlebnis. Tolle Kulissen, grandiose Effekte und immer wieder dieser besondere Schock-Moment, wenn in einer scheinbar sicheren und ruhigen Position auf einmal ein Mörder auf einen zugesprungen kommt und einem die Angst seines Lebens bereitet.
Hamburg Dungeon: Der Trailer
Die neueste Attraktion des Hamburg Dungeon nennt sich: Die Moorleichen. Die Besucher des Hamburg Dungeon werden in dieser neuesten Themenwelt durch ein schaurig-sumpfiges Moor geschickt und begegnen auf ihrem Weg durch matschige und glitschige Wege immer wieder armen Seelen, die ihr Leben im dunklen Moor verloren haben. Natürlich geht es auch hier nicht nur sehr gruselig sondern wie immer sehr schockierend zu. Da soll es nicht weiter verwundern, wenn eine dieser Moorleichen auf einmal das Leben wieder entdeckt und auf einen zugestürmt kommt. Auf jeden Fall nichts für Angsthasen.
Wer schon einmal im Hamburg Dungeon war dem wird aufgefallen sein, dass der Vorraum der Bootsfahrt für diese neue Attraktion in einen Kohlenkeller umgestaltet worden ist, in dem ein alter Mann die Geschichte der Sturmflut den Besuchern erzählt. Eine gigantische Kulisse, in der sich der Besucher um Jahrhunderte zurückversetzt fühlt und sich dieses beklemmenden Eindrucks nicht erwehren kann, dass jeden Augenblick etwas passieren kann. Ob nun auf einmal die scheinbar tote Moorleiche sich bewegt hat oder ob die Leichen jeden einzelnen Schritt des Besuchers verfolgen. Die Moorleichen im Hamburg Dungeon erzählen viel von der Sturmflut 1717, bei der dreckiger und unpassierbarer Schlamm für viele Menschen zum Grab wurde.

Hamburg Dungeon ist eine Attraktion der besonderen Art. Weder kann man es als Gruselkabinett, noch als Geisterbahn bezeichnen und erst recht nicht als Museum. Hamburg Dungeon ist irgendwie alles davon und irgendwie auch gar nichts davon. Was aber Fakt ist, ist das man dort eine Menge Spaß haben kann und sich in der Zeit, in der man sich darin aufhält, mehr als einmal fragen muss, warum man auf einmal eine Gänsehaut bekommt. In den meisten Fällen hat das auch seinen Grund, denn die professionellen Schauspieler sind in diesem Konzept aus Show und Attraktion ein wichtiger Teil des ganzen Konzeptes.
Hamburg Dungeon: Die klopfende Wand
Die aktuellen Attraktionen und Bereiche des Hamburg Dungeon sind neben der Sturmflut von 1717 auch Störtebekers Hinrichtung, Extremis – der Freifallturm, Das Buch der Qualen, Der große Brand von 1842, Folter, Furcht und Finsternis, Spiegellabyrinth, Pest, Bibliothek und der Fahrstuhl des Grauens.
Wer noch weitere Informationen zum Hamburg Dungeon möchte, findet auf der offiziellen Website weitere Informationen dazu. Außerdem gibt es bei Tipdoo und der offiziellen Facebook-Präsenz nützliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Team.
Und nun viel Spaß beim Hamburg Dungeon, den Moorleichen und natürlich dem Schock eures Lebens :-))






Ich liebe den Hamburg Dungeon. Ich selber war in den letzten Jahren schon mehrfach da. Es gibt nichts cooleres, als Freunde und Bekannte mitzunehmen und ihnen Hamburg Dungeon zu zeigen. Und manchmal kommen aus dem Dungeon sogar weniger Leute raus als reingegangen sind *muahahahahaha*