In Deutschland gibt es natürlich immer wieder Werbung für bestimmte Kanäle. Das Kino ist eines davon. Reine Imagefilme, welche die Menschen dazu bringen sollen, häufiger ins Kino zu gehen, gibt es schon eine geraume Zeit auch hier in Deutschland. Und diese sind meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht. Bringen sie doch Emotionen rüber und zeigen, dass es im Kino wirklich heiß hergehen kann. Mein letztes Erlebnis dieser Art war beim Film Hangover, wo wirklich das ganze Kino gelacht, geklatscht und herumgegröhlt hat. Ein einmaliges Erlebnis (übrigens, der Film ist der Hammer).

Die Werbung mit dem Namen “Kino – Dafür werden Filme gemacht” dürften wahrscheinlich all jenen von euch sehr bekannt vorkommen, die ihre Kinofilme tatsächlich noch im Kino sehen und nicht auf irgendwelchen Kinoportalen wie Kino.to ;-) Meine persönliche Ansicht: Es hat schon seinen Grund, warum es Kinos noch gibt und warum sie noch immer so viele Menschen anziehen. Ein Film im Kino wirkt einfach ganz anders als wenn man ihn sich auf dem Fernseher oder sogar auf einem Computerbildschirm anschaut. Das sage ich übrigens nicht aus beruflichen Gründen sondern war schon immer meine Ansicht. Ich persönlich bin kein allzu großer Cineast, aber einige Filme müssen einfach im Kino laufen. Alles Andere geht gar nicht.
Nachfolgend drei Spots aus der Kampagne “Kino – Dafür werden Filme gemacht”:






Schöne Geschichten die Menschen mal wieder ins Kino zu bringen ;-) Klasse gemacht. PS: Email von mir nicht bekommen?
Doch – Mail bekommen. Aber ich habe momentan so viel zu tun, dass sich bei mir die Mailberge auftürmen. Hoffe, dass ich am WE dazu komme.
Alles klar…Kein Problem ;-) Dachte schon du redest nicht mehr mit mir ;-)
KINO, dafür werden Filme gemacht.
Der Spruch passt einfach 1A und gibt vollkommen meine Meinung wieder. Ich zahle gerne 7€ oder 9€ für einen Kinofilm, das Kinoerlebnis, aber nur in meinem örtlichen Cinestar! ;-)
Der KingKong-Typ ist Klasse…
Mhm,
also ich persönlich finde die Kampagne nicht so ansprechend.
Filme werden gemacht, um Geschichten zu erzählen, Erfahrungen zu transporieren, zu dokumentieren – oder auch nur zu unterhalten.
Klar.
Aber die Verbindung zum Kino gefällt mir dabei nicht, da es eben so rüber kommt, als wenn Filme fürs Kino gemacht werden, und das ist eine heute total überholte Ansicht.
Sicher, einige Filme passen super in das Format und man genießt diese ganz anders im Kino als im “Heimkino” – das läßt sich aber eben nicht verallgemeinern (wie Alper schon anmerkte).
Genau deswegen finde ich die Kampagne auch nicht so gut.
Man hätte das besser machen können, glaubhafter.