| 01. November 2011McRib is back |
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Es gibt ja Dinge, die gibt es normalerweise nicht einfach so in den USA, dafür aber in Deutschland. Ein gutes Beispiel hierfür ist der McRib. In Deutschland gehört er zum Standard-Menü und ist auch ziemlich erfolgreich (mein persönlicher Lieblings-Burger im übrigen). In den USA hingegen gehört er zu den Kampagnen-Burgern, die es immer nur für einen bestimmten Zeitraum gibt.
Kein Wunder, dass die Fans drüben immer verrückt spielen, wenn es den Burger mal wieder gibt. Und ab heute ist es wieder soweit: McRib is back! Und das für volle 3 Wochen. Der 1982 veröffentlichte Burger ist mit seinem saftigen Schweinefleisch, der dicken Barbecue-Sauce und vielen Zwiebeln und Gurken sicher nicht jedermann Sache. Aber mir schmeckt er ohne Ende. Und sicher den US-Amerikanern auch. Zu haben ab 14. November. Hier geht’s zur aktuellen Kampagnenseite.




Ich bin ebenfalls der Meinung, dass der McRib der beste Bürger im McDonalds-Programm ist. Deswegen würde ich ihn auch vermissen, wenn er nur für 3 Wochen im Jahr verfügbar wäre.
McRib nur für 3 Wochen im Jahr? Das wär echt der Horror. Bin zwar kein extremer Fastfood Fan aber wenn ich schon mal bei M bin dann ist der Pflicht! :-)
@Sven: Ich bin nicht so oft beim McDonalds aber mindestens einmal im Jahr muss ein McRib schon sein.
@MF: Geht mir genauso. Interessant, dass er in den USA scheinbar nicht so beliebt ist, wie in Deutschland.
Der Artikel beschreibt das Phänomen in den Staaten ein klein wenig unzureichend. Denn der McRib ist im Prinzip das ganze Jahr erhältlich, aber nicht zur selben Zeit an allen Orten. Ein Bekannter meinte, dass es vergleichbar den Storm-Chasers McRib-Chasers gäbe, die sich in Foren träfen und sich gegenseitig über das Auftauchen einer “Kampagne” informieren. Auf jeden Fall dürfte für die jetzt gerade Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammenfallen. ;)
Hey Lenny, danke für die Info. Aber McDonalds ist doch in den USA komplett präsent und koordiniert das Ganze? In Deutschland heißt es ja auch immer “Nur in teilnehmenden Restaurants”. Das dürfte in den USA doch ähnlich sein? Ich meine, sonst würde McDonalds auf ihrer Website, die für alle zugänglich ist, doch nicht eine offizielle Kampagne starten.