Nichts gegen den VLC-Player, er leistet wirklich beste Dienste. Dabei versprüht er allerdings den Charme karierter Opa-Pyjamas, das Erscheinungsbild ist doch sehr dröge. Für den Leoparden-Mac gibt’s da eine seeeeeehr stylische Alternative, genannt “Plex“. Ob das Programm genauso mächtig ist wie VLC kann ich noch nicht beurteilen, ich hab’s gerade erst installiert ;) Und auch die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, durch die Oberflächen navigiert man mit der Tastatur. Also nicht – wie ich *ähem* – nach dem ersten Start wild mit der Maus rumklicken und dann schon fast entnervt aufgeben und denken, dass das Sch…ding gar nicht funktioniert … Finger von der Maus und ran an die Tasten!
Plex über sich selbst:
Plex bridges the gap between your Mac and your home theater, doing so with a visually appealing user interface that provides instant access to your media. Plex can play a wide range of video, audio and photo formats as well as online streaming audio and video. The real power of Plex is found in its library features: Organize your media into versatile libraries, automatically retrieve metadata from the Internet, and display your libraries using one of the visually stunning skins.
Für die ersten Schritte empfehle ich den “Getting Started”-Guide – sieht mächtig aus, ist er wohl auch, aber meistens liest man eh nur die ersten paar Absätze und stürzt sich dann einfach selbst ins Abenteuer!
Plex ist kompliziert (hier spricht ein Mädchen
), aber seeeeeeehr schick und mit vielen schönen Funktionen gespickt. VLC hat bei mir erstmal Sendepause ![]()







Sehr cool sieht es aus – keine Frage. Werde ich mir nächste Woche mal genauer ansehen. Vielen Dank für den Tipp :-)
Und das VLC scheiße aussieht ist doch nicht so schlimm. Dafür funktioniert alles, wie es soll…