Gerade in der Autowerbung wird immer mehr 3D eingesetzt. Wer hätte gedacht, dass in so vielen Werbefilmen wie von BMW, Mercedes oder anderen Herstellern das dargestellte Auto nicht wirklich echt ist sondern am Computer gefertigt wurde. Ja – heutzutage ist es in einigen Bereichen gar nicht mehr möglich zu sagen, ob das dargestellte Produkt auch wirklich echt ist oder nur zu diesem Zweck noch einmal nachgebaut wurde.
Um das zu verdeutlichen schaut euch mal diesen Kurzfilm Porsche Speed an. Dieser Film wurde von den Machern erstellt um ihr Können in Sachen CG zu demonstrieren. Den Porsche haben sie gewählt, weil sie einfach auf Porsche stehen…wer tut das nicht.
Sämtliche Arbeit für diesen computergenerierten Kurzfilm wurde selbst geschaffen. Die Produktion benötigte 4 Wochen. Das Rendering auf einem 8 Core MacPro benötigte 4 Monate Rechenzeit ohne Unterbrechung. Jeder einzelne Frame (also jedes einzelne Bild) benötigte eine Stunde um gerendert zu werden. Besonders komplizierte Frames benötigten sogar 24 Stunden pro Frame. Die Renderings wurden in Cinema4D erstellt.
Sieht so realistisch aus, als könnte man direkt in das Fahrzeug einsteigen und losfahren. Kompliment.







Tja, und für sowas sollte man sich dann Rechenzeit mieten. Warum läßt man allen ernstes das auf nur 1 System rendern?
Ich stell mir gerade vor, wie der Mac dann nen Fehler hat. Gut, kommt selten vor, aber bei einer derartigen Dauerbelastung… :D
Da lob ich mir unseren Linux-Rechnerpool. Mit “Farmer Joe” hat man da ganz schnell 40 Cores und etliche Gig-Ram, die für mich rendern *g*
(obwohl die ja eigentlich nur für Studis zum arbeiten sind – aber die brauchen eh nie so viele Ressourcen)
Ahja:
Ein paar Fehler sind mir schon aufgefallen
Welche Fehler denn? Erzähl mal…mir sind keine aufgefallen