Jetzt wird es langsam albern. Einer von der europäischen Filmindustrie finanzierten Studie zufolge, werden Gelder, die aus dem Vertrieb illegaler Filmkopien stammen, zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten genutzt. Laut dieser Studie gibt es sehr enge Verknüpfungen zwischen der Piraterie von Hollywood-Filmen und den Aktivititäten von Terrorgruppen.
Und das sei nicht bloß eine Behauptung. In mindestens drei Fällen sei eine Querfinanzierung nachweisbar gewesen. Zwar ging es in der Studie lediglich um die kommerzielle Piraterie und nicht um die privaten Kopien, aber im zweifelsfall wäre es der Filmindustrie doch recht, wenn man alle in einen Topf werfen und als Terroristen brandmarken würde.
Wahrscheinlich ist es überhaupt das Beste, wenn wir alle Leute, die keinen original Datenträger oder eine Lizenz vorweisen müssen, gleich als feindliche Kämpfer einstufen und sie nach Guantanamo verfrachten. Ich glaube, die Leute haben sie nicht alle… (via Fefe)






Lol, ich war um 2000 herum selbst mal aktiv in der Szene als Filler, aber mit Terroristen hatten wir nix zu tun. Damals haben wir allerdings auch noch pubstros, also gehackt ftps genutzt, ich weiß natürlich nicht, ob die Groups heute eigene FTP Server nutzen und wie diese finanziert werden.
Guantanamo wird doch irgendwann geschlossen?!
Ich bin eher für vorläufig erschießen… ;O)
[...] im Moment massiv versucht jede Kopie eines Musikstücks gleich als Schwerverbrechen oder sogar terroristischen Akt [...]