Je länger ich diesen Blog hier betreibe, umso mehr fällt mir auf, dass sich mit der Steigerung der Besucherzahlen auch immer mehr Unrat hier bei meetinx ansammelt. Mit Unrat sind diese sogenannten SEO-Spezialisten gemeint, die sich seit geraumer Zeit hier in Deutschland breit machen, um nun auch in Blogs ihre verfluchten Links zu verbreiten. Das fällt insbesondere dann auf, wenn auf Artikeln, die nun schon länger her sind auf einmal ein neuer Kommentar reinfliegt, der natürlich direkt auf eine SEO-Seite führt. Und natürlich werden entweder nur brandneue Artikel kommentiert oder aber ältere Beiträge, die schon einen PR von Google haben.
Die Kommentare sind meistens sehr gut formuliert und versuchen den Eindruck zu vermitteln, als würden sie sich tatsächlich mit der Thematik auseinandersetzen. Tun sie aber natürlich nicht. Das fällt besonders dann auf, wenn die IP-Adressen per Zufall entweder komplett gleich sind oder sich nur marginal unterscheiden was auf einen einzelnen Rechner hindeutet. Ich persönlich habe echt ein Problem mit diesen Leuten. Sie machen sich die Arbeit von uns Schreibern zunutze, um Kraft auf ihre eigenen, meistens wirklich schlechten, rein monetär ausgerichteten Seiten, zu lenken. Für mich bedeutet dies, dass ich mittlerweile pro Tag 3-4 Links aus Kommentaren killen muss, weil ich keinen Bock auf sowas habe.
Jetzt ist für mich die Frage, ob ich das “Follow”-Attribut bei meiner Installation wieder auf NoFollow stelle. Ich habe darauf echt keine Lust mehr. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten, das Problem zu lösen? Vielleicht ein Plugin, dass erst nach 10mal kommentieren die Links auf Follow setzt oder so. Was habt ihr für Erfahrungen mit Kommentaren gemacht? Wäre für eure Ratschläge sehr dankbar.







Ja, merke auch dass solche Kommentare bei mir immer mehr werden … leider!
Und deshalb war ich auch auf der Suche nach so einem Plugin und bin auch fündig geworden. Dort kann man manuell einstellen, nach wievielen Kommentaren mit der selben E-Mail der Link dann “do-follow” wird.
“Lucia’s Link Love” heisst es ( http://www.profitblogger.com/lucias-link-love-plugin/ ) ;)
Also an deiner Stelle würde ich mir dafür ein WordPress Plugin installieren. Weiß jetzt leider nicht den Namen dafür, aber es gibt tatsächlich ein Tool dafür, bei dem man Einstellen kann, wann ein Kommentar follow oder nofollow ist. Vielleicht weiß ja jemand anders, wo es das Plugin zu donwloaden gibt.
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UPDATE: Oh wie ich sehe, hat da schon jemand die Lösung parat. War wohl mit dem Veröffentlichen des Kommentars schneller als ich.
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Notfalls würde ich einfach alle Kommentare auf nofollow setzen. Es könnte dann sein, dass vielleicht dann weniger Leute kommentieren, aber dafür sind es dann auch die Leute, die es wirklich ernst meinen und nicht nur auf Backlinks aus sind.
Nichtsdestotrotz sind aber noch solche Kommentare, die wenigestens relevant sind, 100 mal besser, als jeden Tag 10-15 casino 09087 oder keine Ahnung was ich da immer bekomme. Das ist echt nervig. Da sammeln sich schon in kurzer Zeit bis zu 2000 Spam-Kommentare.
So nebenbei: Was mich noch mehr stört, sind die SEOs die sich als Experten ausgeben, aber die es nicht mal sind. Heutzutage ist doch jeder Dritte SEO-Experte. Naja, was soll man machen.
LG Igor
PS: Du hast übrigens ein cooles Logo. Hast du es selbst entworfen?
Also ich lösche einfach die URL bei solchen Kommentaren raus. So merken die Kommentarschreiber recht schnell, dass sie keinen Link durch ihr Posting bekommen.
Hallo Alper,
also ich nutze für sowas das “Nofollow Case by Case” Plugin für WordPress. Ist der Kommentar ausschließlich SEO-Zwecken gewidmet, so setze ihn einfach hinter die URL ein “/dontfollow”.
Das Plugin bekommt man hier:
http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html
Andererseits habe ich auch nichts gegen Kommentare, die wirklich gut sind und bei denen sich jemand Mühe gegeben hat, die aber dann einen Link zur Website des Autors enthalten. So funktioniert nunmal das Internet, jeder will überleben oder etwas vom Erfolg ab haben.
Das finde ich nicht lästig, solange es nicht wirklicher Spam ist oder es sich um Kommentare handelt, die absolut keinen Bezug zum Thema haben bzw. es sich um Standard-Kommentare handelt wie “Ein sehr schöner Beitrag” und dann der fette Link dazu :)
Ansonsten gilt es einfach solche unsinnigen Kommentare zu löschen.
@kloni: Na das klingt ja schon einmal sehr interessant. Werde ich mir die nächsten Tage mal anschauen. Vielen Dank für den Tipp.
@newstoaster: Ich setze ja schon das Plugin “Nofollow Case by Case” ein, aber das ist halt dennoch Handarbeit weil er alles erstmal auf Follow setzt und ich dann händisch auf Follow setzen muss. Bei 2-3 Beiträgen pro Woche kein Problem aber mittlerweile sind das 2-3 Beiträge pro Tag und das nervt ungemein.
@Sven Kramer: Ja, das mache ich auch schon. Aber das kostet auch seine Zeit und ist einfach nur nervig.
@Christian: Danke für den Tipp. Das Plugin setze ich auch schon ein. Aber es ist mit der Zeit echt anstrengend. Im Gegensatz zu dir habe ich für solche Leute kein Verständnis. Texte sich überlegen, Themen finden, das alles aufzuschreiben etc. ist anstrengend. Wenn solche Schmarotzer kommen, dann wollen sie sich nur dauerhaft einen Link sichern und das ist meiner Ansicht nach nicht in Ordnung.
Frage ist generell, ob ein normaler Kommentator wirklich sich was daraus macht, ob ein Link Follow oder NoFollow ist.
Alper, das sicherlich nicht, aber wer ist heutzutage schon normaler Kommentator? Die meisten Kommentare kommen doch wirklich von Leuten, die auch eine eigene Website oder einen eigenen Blog betreiben. Das sind nunmal großteils die Leute, die sich auch aktiv einsetzen und diese freuen sich natürlich darüber, wenn sie für den Kommentar auch noch ein follow bekommen.
Ich kenne das auch, man schreibt Texte und muss viel recherchieren, das ist anstrengend, keine Frage. Aber es ist auch aufwändig einen umfangreichen und qualifizierten Kommentar zu schreiben. Man muss sich das Thema durchlesen und man muss auch was dazu zu sagen haben. Zudem lebt ein Blog, doch auch von anderen Bloggern, die vielleicht Tipps geben oder auf Beiträge ihrerseits hinweisen können.
Versetze dich mal in die Lage eines normalen Surfers. Dieser sucht vielleicht in einer Suchmaschine nach einem bestimmten Thema. Nun kommt er auf deine Seite und findet hierzu einen passenden Beitrag. Aber er will ja wahrscheinlich auch noch mehr hierzu wissen. Nun schaut er sich die Kommentare durch und guckt wer da so geschrieben hat. Wenn es nun einige Links gibt, dann kann das für einen Besucher durchaus einen Mehrwert darstellen. Oder etwa nicht? Also wenn ich nach etwas suche, dann gehe ich eigentlich immer so vor, erst der Beitrag, dann die Kommentare, dann Links in den Kommentaren.
Übrigens habe ich jetzt hier an dem Kommentar bestimmt auch 5-10 Minuten gesessen, das ist also auch Arbeit :)
Ich sehe das ähnlich wie Christian: Ein Follow-Link ist sozusagen die Belohnung für einen sinnvollen Kommentar, in den der Kommentierende schließlich auch Zeit und Hirnschmalz investiert hat. Außerdem bietet er einen Mehrwert zum kommentierten Artikel.
Andererseits hast du natürlich insofern Recht, als dass sich mit der Zeit und steigender Artikelzahl auch die Anzahl der Spam-Kommentare erhöht – und damit auch die Aufräumarbeit (URLs entfernen, Kommentare löschen) wächst. Ich nehme das allerdings lieber zähneknirschend in Kauf, als komplett auf NoFollow zu gehen, und damit unter Umständen Kommentatoren zu vergraulen.
Die Frage die sich mir stellt: Kommentiert jemand weniger, nur weil ein NoFollow gesetzt ist? Ich denke mal, dass 90% aller WordPress-Installationen NoFollow aktiviert haben. Bekommen die deswegen alle keine Kommentare?
Warum darüber eigentlich Gedanken machen? Dein Blog läuft doch prima, warum also Angst, dass dir irgendwelche Leute irgendwas “stehlen” wollen. Das wird doch sowieso nicht passieren. Im Übrigen nutze ich auch das Case by Case Plugin und werde das auch weiterhin tun. Ein nofollow hingegen kommt eher etwas egoistisch rüber, wie ich finde. Sowas setzen kleinere Blogs ein, aber doch nicht so ein erfolgreicher wie deiner. Aber mach das worauf du Lust hast, ist immerhin dein Blog.
NoFollow oder DoFollow “kann” bei meinem Blog sein, kann aber auch “nicht” sein!
Wenn ich einen dieser SEO-Kommentare entdecke, direkt auf meine eigene Blacklist und als Spam deklariert.
Ob wirklich auf No Follow Blogs weniger kommentiert wird kann keiner eindeutig sagen. Sicherlich schaut nicht jeder Kommentator zuerst nach ob Do Follow oder No Follow da ist, aber ein bestimmte Teil der Kommentatoren die ein eigene Blog oder Seite betreiben möchten sicherlich eine Belohnung für ihr Kommentar haben.
Bzgl. “stehlen”: Ich mag generell keine Schmarotzer. Ob im realen Leben oder im virtuellen Leben. Das ist einfach meine persönliche Einstellung.
Versteht mich nicht falsch: Natürlich ist das hier mein Blog und so weiter und so fort. Aber ich bin mir bei dieser Thematik eben nicht sicher und möchte eure Meinung dazu lesen, weil sie mir sehr wichtig ist. Mein Blog mag schon etwas größer von den Zugriffszahlen her sein aber ich bin nicht abgehoben oder so ;-)
Aber ihr habt schon recht: Ich will diejenigen schon “belohnen” die hier regelmäßig schreiben. Hm. Ich schaue mir mal den Vorschlag von Kloni an :D
Danke für euren Input…
Hallo,
zur Reduzierung der “Handarbeit” habe ich vor einiger Zeit “Erweiterungen” (von und für Nofollow Case by Case) zur Verfügung gestellt:
Das “NFCBC SEO Plugin -Add-On” macht die Kommentare via E-Mail und im Admin per “click & go” moderierbar (keine manuelle Linkanpassung mehr nötig) –
… und das Alternativ-Plugin “NFCBC SEO Light” kann dazu verwendet werden, die Standard-Moderation anzupassen, abhängig von der Kommentarlänge. Es ist für weniger stark moderierte Blogs gedacht und schlägt nicht wie Nofollow Case by Case grundsätzlich “follow” vor, sondern unterscheidet zwischen kurzen, mittleren und vermutlich wertvollen (langen) Kommentaren. Nur letztere bekommen von Haus aus einen ordentlichen Link. (Habe ich ursprünglich gebastelt, um einen bereits zugespammten Blog auf die Schnelle bereinigen zu können. ;-))
Kann alles über wordpress.org bezogen und getestet werden.
Ja, das PlugIn mit einer Mindestanzahl an Kommentaren (zB 10) ist sehr sinnvoll. Allerdings wirst du um eine manuelle überprüfen nicht herumkommen.
Entferne einfach den Link und veröffentliche den Kommentar. ;)
Außerdem finde ich es moralisch fragwürdig einen Kommentar nur mit der Absicht eine Seite pushen zu wollen zu veröffentlichen.
DoFollow oder NoFollow ist aber im Großen und Ganzen irrelevant. Letztendlich zählt der Link und der Linkname.
man bin ich ein noob hab ich doch nicht wirklich den durchblick von eurer diskussion und solche beiträge erhöhen meine hemmschwelle zu blogen. ich hab ja schon meinen twitteracc gelöscht wegen ständigen schere im kopf-syndrom.
aber ich bin dir für deinen blog und deine basic artikel dankbar und wünsch dir eine stressfreie problemlösung!
Das “Nofollow” nach 10 Kommentaren ist sehr “DB Queries” lastig … würds nicht empfehlen … hatte das maldrinne .. und je nac Anzahl der Kommentare bekommste da mal locker dreissig vierzig DB Afragen zusätzlich …
“Aber ich bin mir bei dieser Thematik eben nicht sicher und möchte eure Meinung dazu lesen, weil sie mir sehr wichtig ist.”
Du möchtest etwas, bist aber nicht bereit etwas zu geben.
Du schreibst: “Die Kommentare sind meistens sehr gut formuliert” wenn sich jemand die Mühe einer guten Formulierung macht, ist er kaum nur auf einen Backlink aus.
Ich glaube dieses Thema wird überbewertet. Wenn natürlich reiner SEO Spam kommt, weg damit. Aber wenn ein gut formulierter Kommentar kommt, wie möchtest du entscheiden ob es Spam ist?
@Alfred: Glaube mir, ich erkenne sehr schnell, ob es eine SEO-Seite ist. Das sieht man an der Formulierung der Titel, an den Sätzen, an den untereinander verweisenden Links etc.
Ich verfolge diese Diskussion im Kommentar-Abo und finde es sehr schade, dass Spammer und SEOs so häufig in eine Schublade gesteckt werden.
Seriöse Suchmaschinenoptimierer (SEOs) leiden unter Spammern mindestens genau so stark wie andere kommerzielle Website-Betreiber und wesentlich mehr als private Blog-Betreiber. Sowohl im Bereich des Blog-Spams als auch im Bereich des E-Mail-Spams. Ganz dumm läuft es für den SEO, wenn er mitbekommt, dass seine Kunden die Blog-Spam-Verwaltung nicht alleine in den Griff bekommen, weil sie die eine oder andere Schulung nicht richtig verinnerlicht haben oder einfach zu wenig darauf achten. Blog-Spam verursacht grundsätzlich Aufwand und Kosten. Das ist leider so.
Ob mit oder ohne “nofollow” ist übrigens fast egal. Den Blog kosten beide Link-Varianten nahezu gleich viel. Ein echter Link auf unseriöse Seiten kann jedoch zusätzlich schaden und zu Vertrauensverlust bei Suchmaschinen führen. Das macht die Entscheidung für “follow”, “nofollow” oder “no link” so schwierig.
SEO Consulting hat mit Blog-Spam eigentlich wenig zu tun. Vielmehr geht es dabei um Strategie-Beratung (Marketing, PR), Horizonterweiterung, Ausmisten veralteter Strukturen und Internet-Systeme, Systemoptimierung (Code-Validierung, internetgerechtes Webdesign, On-Page-Optimierung, Content-Ideen…), Hilfestellung auf dem Weg ins Web 2.0, 3.0, … was zweifellos für jeden wichtig ist – sich aber nicht jedem automatisch von alleine erschließt.
Viele Online-Marketing-Entscheider haben seit Jahrzehnten Offline-Jobs und auch heute noch sehr wenig Verständnis für die “Kerngeschäftsverlagerung” ins Internet, um die sie zweifellos früher oder später nicht drum rum kommen, es sei denn sie schaffen es noch gerade bis zur Rente. ;-)
Kommerzielle Websites sind nicht automatisch “böse Websites”. Wie jeder weiß, ist man heutzutage gezwungen, im Internet erfolgreich zu sein… und längst nicht jeder Marketing-Entscheider hat das Internet in seine Wiege gelegt bekommen. Sicher probiert man einiges aus, manchmal wird man falsch beraten – und manchmal kann man auf Basis einer fundierten SEO-Analyse und -Beratung auch Entscheidungen treffen, die Erfolg versprechen und auch Communities ansprechen, im Idealfall sogar begeistern.
Wir alle kennen die Erfolge von Apple & Co., wo sicher auch SEOs beschäftigt werden, vor allem aber eine Menge Marketing-Budget verteilt wird. SEO Consultants müssen sich meist der Herausforderung stellen, mit wesentlich kleineren Budgets Erfolge zu erzielen – und diese Herausforderungen haben mit Sicherheit sehr wenig mit Kommentarspam zu tun. Ein echter SEO weiß, wie wenig nützlich Kommentarlinks sind.
Schon mal daran gedacht?
Hmm…
sehr schwierige Thematik.
Grundsätzlich auf “nofollow” umzustellen halte ich für den falschen Schritt, denn (aktuell) lebt das Internet noch durch Links und Verlinkungen und ich denke ja auch, dass weiterhin gut 90% und mehr der Kommentare “sinnvoller Natur” sind.
Ich würde also eher von einer Umschaltung abraten.
Ein paar interessante Plugins wurden ja bereits genannt, aber eine wichtige “Hilfestellung” vermisse ich dann doch:
Besorg dir Helfer!
Vielleicht hast du ja ein oder zwei Freunde, die dir dabei Helfen können und die Kommentarmoderation übernehmen. Dann kann man das auch wieder gut mit dem “case by case” Plugin machen und du musst die Kommentare nicht mehr selbst moderieren.
Ansonsten würde ich tatsächlich eines der zuvor genannten Plugins probieren, da diese sicherlich ein wenig den Arbeitsfluss verbessern können.
Bin mal gespannt wie es hier weiter geht.
lg aus Sydney,
André
PS: Meistens achte ich schon auf “dofollow” in Blogs. Bei privaten ist mir das nicht so wichtig, wenn ich aber denke das die Personen SEO betreiben und dann nur “nofollow” im Blog an ihre Kommentatoren weiter geben, ist das für mich schlichtweg widersprüchlich – also kommentiere ich deutlich seltener und vorsichtiger.
Christian schrieb ja bereits so schön… auch mit einem Kommentar kann man manchmal 5-10 Minuten zubringen.
ich bleibe bei follow und schalte neu kommentierende immer erst von hand frei. ich nehm mir auch das recht raus hinterher bei bereits veröffentlichten kommentaren noch den link zu killen oder den kommentar ganz zu löschen, falls es sich herausstellt das doch nur ein link erhascht werden wollte. ich bekomm zwar manchmal auch graue haare wenn ich morgens an pc geh und den ganzen müll erstmal seh der sich wieder angesammelt hat, aber was solls, das gehört eben mit dazu^^
Hallo Alper, ich habe mich vor einiger Zeit auch extremst über diese Problematik aufgeregt und bin nun, bis auf ein paar Außreißer, die es gar nicht kapieren wollen, so gut wie alle solche Kommentierer losgeworden. Und im Prinzip war es ganz einfach:
Ich habe einen Artikel darüber geschrieben, ein paar Anpassungen in meinen Kommentarfeldern und Bezeichnungen gemacht und auch genau diesen Artikel auch noch dick unter dem Kommentarfeld verlinkt. Kuck es Dir einfach mal an ;-) Seitdem gibt es kaum noch solche zeitaufwendigen Kommentare.
Und wenn es doch mal einen gibt, dann lösche ich schlicht und ergreifend den Link raus, denn wie Oliver auch schon sagt, es macht kaum einen Unterschied ob follow oder nofollow, und die höchste Strafe die Du so jemanden erteilen kannst ist die komplette Linkentfernung ;-)
Hallo Alper,
stop, stop, nein, ich bin kein SEO, der hier einen Link abliefern will!
Also um deine Frage zu beantworten, ich bin kein Kommentator, der darauf achtet, ob die Links auf dem entsprechenden Blog in den Kommentaren “nofollow” sind oder nicht. Ich kommeniere deshalb, weil ich etwas zu dem Thema zu sagen oder nicht! That´s all!
Schönes WE noch!
Gruß
Matthias
Ich verbürg mich für Matthias, es ist echt so. Er wusste bis vor kurzem ja noch nichtmal was nofollow und follow ist. *duckundwegrenn* :-)
Ist nun mal so, es wird immer mehr Geld für SEO, Online-Marketing, Bannerwerbung etc. ausgegeben, deshalb endstehen dann Beiträge wie dieser hier ;-) Wo Geld mit ins Spiel kommt, da muss man halt auch mit den schlechten Seiten des World Wide Web klar kommen, grob übersetzt GLOBALE VERNETZUNG. Also heißt das auch gelegentlicher Spam aus dem Ausland und natürlich auch aus der nähreren Umgebung.