In rund 2 Jahren haben die Macher Virginie Goyons und Sebastien Laban einen unabhängigen 3D-Kurzfilm gebastelt, der es mit professionellen Studio-Produktionen voll und ganz aufnehmen kann. Meet Meline handelt von einem kleinen Mädchen, das mit einem besonderen Ereignis konfrontiert wird: Auf einmal taucht eine sonderbare Kreatur in ihrem Leben auf und wirbelt es tüchtig auseinander. Die Geschichte erzählt die gesamte Entwicklung aus der Sicht des Mädchens.
Der Trailer ist rund 45 Sekunden lang. Der fertig-animierte Kurzfilm wird am Schluss rund 6 Minuten lang sein. Die Grafik sieht jetzt schon fantastisch aus und ich bin gespannt, wie der fertige Film am Schluss ausschauen wird. Was meint ihr?







1A Grafik! :D
Solche Filme sind die Zukunft meiner Meinung nach, weil man durch die Digitale bzw. Virtuell Filme eine Menge an Geld sparen kann als Filmstudio. Vor allem aber kann man alles machen was man will, man braucht nur genügend Rechenpower für die Umsetzung und genügend Fantasie. :D
An den Film “Final Fantasy – Die Mächte in Dir” ist bisher kaum ein neuer Film ran gekommen. Dieser kleine Teaser macht Hoffnung auf mehr und besser Filme dieses Formats. :)
Meine Güte, wie detailverliebt das hier herkommt. Kanns kaum noch abwarten bis zum fertigen Film.
Also bei Final Fantasy fand ich „Advent Children“ ja um Einiges ansprechender. Erinnert aber trotzdem an FF, an diese detailreichen und markanten Gesichter. Wunderhübsch und wenn die Geschichte auch noch eine nette Pointe bereithält kann da ja nicht viel schiefgehen. :)
(Wird Zeit, dass es auf Kurzfilme spezialisierte Kino-Vorstellungen oder sowas gibt. Finde ich.)
@Uwe: Vielleicht weißt du ja, dass das Thema Kino für mich seit kurzem besonders interessant ist. Deswegen interessiert mich besonders dein letzter Satz. Meinst du eher ein Event, wo an einem Abend nur Kurzfilme gezeigt werden? Oder wo als Vorfilm ein Kurzfilm gezeigt wird?
Mhm…
also meines Wissens gibt es doch beides.
Im Vorprogramm zu “Men in Black” lief damals der Kurzfilm “Was nicht passt, wird passend gemacht”. Tjah, und wenn ich mir dann in Bremen mal die Kulturkinos anschaue, da laufen auch immer wieder mal Kurzfilmabende.
Leider erreichen viele Kurzfilme nicht “die Masse” – was ich zunehmend schade finde. Gerade durch Alper sehen wir ja ständig, welch hervorragende Arbeiten es hier gibt.
Vielleicht ist aber auch das Kino nicht für das Format geeignet. Am PC lässt sich eher mal jmd dazu hinreißen, einen 10 Minüter zu schauen. Im Kibo wird es dann schon schwierig mit der Aufmerksamkeit, wenn man mehr als 3-4 Geschichten hintereinander “aushalten” soll.
Interessant wäre es da vielleicht eher, das ganze in einer Art “Café” zu machen, mit ordentlicher Beschallung (nicht unbedingt dolby digital ^^) sodass Unterhaltungen vorne nicht den Genuß anderer stören. So könnte man sich “den einen Film” ansehen, beim anderen unterhalten und den dritten wieder aufmerksam ansehen…
Nur mal ne Idee ;-)
Der Trailer sieht toll aus. Ich hoffe aber, dass dieser verwackelte Look, der dem Trailer gut steht, nicht den ganzen Film über so deutlich eingesetzt werden wird. Ich finde die Idee zwar gut, den in 3D-Filmen oft zu glatten Kamerabewegungen ein bisschen Leben einzuhauchen, aber bei längeren, ruhigeren Einstellungen und Dauereinsatz dieses Stilmittels könnte das auch nerven. Bin gespannt auf das Endergebnis.