Die Geschichte von Metropia erzählt von Roger, einem Arbeitstier ohne soziales Leben, welcher im Jahr 2024 so vor sich hinlebt. Er leidet unter einer andauernden, nicht fort zu gehenden inneren Stimme, die ihn Tagein und Tagaus immer wieder in den Wahnsinn treibt. Außerdem ist er unsterblich verliebt in eine Fernseh-Schönheit mit dem Namen Nina, die er irgendwann tatsächlich auch in Realität trifft. Sie lernen sich kennen und beginnen eine Liebschaft. Dann kommt es auf einmal zu einer entscheidenden Wende: Sie entdecken eine riesige Verschwörung innerhalb der Gesellschaft.

Merkwürdiger Plot? Ja, irgendwie schon. Aber dennoch macht diese Geschichte sehr neugierig und die besondere Art der Darstellung ist auf jeden Fall etwas ganz Besonderes. Der Film “Metropia” selber kommt aus Schweden und hat rund 4,5 Millionen US-Dollar gekostet. Ich bin gespannt, wie das finale Werk so aussehen wird und werde mir den Film – sofern er auch hier in den Kinos laufen wird – auf jeden Fall auch schnell ansehen.





