Die aktuelle Kampagne von PETA in Großbritannien hat einiges an Aufsehen erregt. Obwohl es den Meisten von uns doch bekannt sein dürfte, denken nicht sehr viele Menschen daran, wenn sie an Orte gehen, an denen Tiere besondere Kunststücke vorführen oder gemeinsam mit Menschen waghalsige Aktionen durchführen. Gerade der Zirkus ist so ein Ort, an dem Tiere immer wieder trainiert werden, um diese besonderen Darstellungen zu performen. Dabei sollte eigentlich klar sein, dass die Tiere das meistens nicht freiwillig tun sondern meistens dazu gezwungen werden. Mit Drill, mit Schläge, mit Qual. Und das wird leider nur in den seltensten Fällen publik.

Bildquelle: YouTube Video
PETA kümmert sich darum, dass diese Quälereien von Tieren an die Öffentlichkeit kommen. Die Organisation stellt solche Unternehmen an den Pranger und sorgt dafür, dass die Behörden aktiv werden. Doch genau wie vielen anderen Dingen auch ist es auch hier wichtig, dass man dranbleibt und sich nicht einfach abschütteln lässt. PETA macht sich immer wieder für die Rechte von Tieren stark. Meiner Ansicht nach in einigen Fällen sicher übertrieben aber insgesamt ein guter Weg.
Achtung: Das Video dürfte bei einigen Menschen zu Magenkrämpfen führen.







Krasses Video … es gibt scon echt gestört nazistische Missgrbuten … bei denene ich mich frage, was deren Eltern sich dabei gedacht haben, so nen Stück Scheisse auf die Welt zu bringen.
Klare Worte – Klare Meinung. Denke mal, kann das so stehen lasse, gell, Alper.
Gruß
Seba von Serien-Load.de
Dieses Video versetzt mich in einen nachdenklichen Zustand. Ziel erreicht, ich bin froh das es solche Organisationen gibt die sich für die Rechte von Tieren stark machen und hoffe das sie mit Ihrer Arbeit Erfolg haben.
Hmm,
ich bin ja noch immer der Ansicht, man sollte solchen Menschen mal antun, was Sie ihren “Schützlingen” antun.
Bei Walfängern würde das sicherlich die Menschenrechtsorganisationen auf den Plan rufen…
Anyway,
es ist grausam, was hier geschieht. Es gibt sicherlich genügend “Entertainer”, die ordentlich mit ihren Tieren umgehen und diese in entsprechenden Umgebungen halten – man denke hier etwa an die bekannten weißen Tieger.
Leider gibt es aber auch immer noch viele schwarze Schafe, und je mehr Geld hinter diesen Projekten steckt, desto mehr schwarze Schafe wird es geben.
Für uns “normalos” sehe ich leider wenig Handlungsmöglichkeiten, abgesehen davon, darauf aufmerksam zu machen und bei Mißständen, auch wenn es nur kleinere sind, einzuspringen und sich für die Tiere einzusetzen.
Beispiel gefällig?
Achtet mal darauf, wie viele Hundebesitzer ihre Tiere treten, weil diese nicht so wollen, wie Sie. In der Stadt. In Umgebung von anderen Menschen. Oftmals ohne Widerspruch oder Konsequenzen.
Was den Mißbrauch in größerem Maßstab angeht, etwa bei kommerzieller Werbung, in TV Shows oder im (fernöstlichem?) Zirkus – hier sehe ich für uns weniger Möglichkeiten.
Was das Thema aber nicht weniger brisant und wichtig macht.