Eine sehr geile Werbung für Smirnoff habe ich heute für euch gefunden. Dabei ist die Werbung auf den ersten Blick eigentlich überhaupt nicht gut, da sie meiner Ansicht nach vielleicht den Alkoholismus fördert und Jugendliche dazu animiert, das Zeug zu trinken. Anders lässt es sich nicht erklären, dass in dem Plakat gezeigt wird, wie man sich fühlt, wenn man mehr und mehr und mehr von dem Vodka trinkt.
Es fängt an mit Mahatma Gandhi, geht über Sigmund Freud, David Hasselhoff, Brad Pitt, James Bond, John Rambo bis hin zu Superman wenn man alles ausgetrunken hat. Scheinbar fühlt man sich mit jedem Schluck toller und schöner als zuvor. Entwickelt wurde die Kampagne von der Agentur S4 in Polen. Veröffentlicht wurde das Plakat im März 2009.
PS: Ach, warum ich das Plakat eigentlich doch sehr cool finde fragt ihr euch? Tja…das ist ein Geheimnis. Oder doch nicht? Achtet mal auf das Spiegelbild der Flasche…da steht auch etwas geschrieben :-)) Und alleine dieses kleine Gimmick macht das Plakat dann doch richtig cool ;D

Fuer diejenigen, die es nicht richtig lesen koennen: Da steht Sauron ;-)







Wer möchte nicht Sauron sein ^^ Ein Smirnoff sie alle zu knechten!
Und ewig zu binden :P
Man bin ich blind … habe ich erst geschnallt, was Du meintest, als ich Deinen Kommentar gelesen habe. O:-)
Meiner Meinung nach gehört solch eine Werbung verboten. Wie Du schon richtig sagtest, animiert diese Werbung und auch zig andere zum Alkohol trinken.
Das Alkohol ein Zellengift ist und durch die Alkoholkrankheit sehr viele Menschen ist ja nichts neues. Auch das durch das Nervengift sehr viele Menschen sterben. Alleine durch die Folgeerkrankung einer Alkoholerkrankung muss man solch Leute nun auch nicht mehr sagen.
Alkoholwerbung sollte man meiner Meinung nach genauso verbieten wie Zigarettenwerbung bzw. es so handhaben wie Zigarettenwerbung. Ich hoffe es.
Hmm…
Also, Nasenmuetze, ich kann deine Argumentationsweise grundsätzlich nachvollziehen, frage mich aber dann auch, wo man anfangen und wo aufhören soll.
Mal ehrlich:
Von dem ganzen “Kram”, den wir so tagtäglich konsumieren (oder auch nur angepriesen bekommen), wie viel davon ist potentiell gefährlich? Wie viel ist Mogelpackung?
Soll man nun bald auch Werbung McBuger, McPommes und McTiefkühlpizza verbieten, weil es fett macht und die Gesundheit gefährdet?
Letztlich ist es doch so, dass die Menge das Gift macht. Ich bin kein Wodka-Fan, aber ich trinke gerne mal einen schönen Whiskey oder auch mal mit Freunden den einen oder anderen Fruchtigen.
Das einzige, was ich an dieser Kampagne problematisch finde, ist die Art und Weise, wie hier auf den ersten Blick der Konsum verharmlost wird. Zwar gibt es den von Alper angesprochenenen Wink, aber dieser ist nicht deutlich genug.
Mehr Verantwortung ist hier mal wieder das Schlagwort.
Grundsätzlich das einfach zu verbieten denke ich ist einfach falsch!
Das sind Arten einer Diktatur, aber keiner Demokratie in einer freien Marktwirtschaft …
Na ihr habt natürlich recht und ich habe es vielleicht nicht deutlich genug gesagt: Solche Werbung ermutigt natürlich junge Leute zu trinken und ich denke auch, dass solche Werbung in Deutschland zu einem Skandal geführt hätte. Aber andere Länder, wohl auch andere Sitten.
Im übrigen stimme ich André zu. Wo fängt man an, wo hört man auf? Ich persönlich hätte nichts gegen ein Werbeverbot für Alkoholika und Zigaretten. Aber ein genereller Verkaufsstopp? Da denke ich, würde etwas schief gehen. Wie André auch, trinke ich hier und da mal einen Wein oder ein Bier. Soll mir das verboten werden?
Andre: Immerhin stehen oder kann man die Kalorien einsehen bei den Mc Produkten, unter anderem auch auf den Coca Cola Produkten und anderen .. Tja und demnächst wird es wohl die Alkoholindustrie erwischen. Sicherlich wird es in der ersten Zeit zu vermehrten Diskussionen führen – dann aber wohl wie bei Zigaretten unter gehen.
Alper: Einen Verkaufsstopp sollte es nicht geben. Alkohol ist ja im Grunde ein Genussmittel. Nur die Art und Weise wie es beworben wird ist falsch.
Ich halte ein Werbeverbot von Zigaretten und Alkohol für sehr wichtig. Und, wie man an den Zigaretten (und wohl auch den Steuern) sieht, geht die Anzahl der Süchtigen zurück.