So wie es aussieht, hat sich die deutsche Web-2.0-Plattform XING ihre Marke international schützen lassen. Zudem wurde ein entsprechendes Urteil beim internationalen Gerichtshof in Den Haag erwirkt. Diese war notwendig, nachdem sich die USA geweigert hatten, diesem Namensrecht nachzugeben und sämtliche XING-Begrifflichkeiten aus dem öffentlichen Straßenverkehr zu entfernen. Die Firma XING sah darin eine Verwechslungsgefahr und klagte. Resultat: In den USA müssen nun sämtliche Straßenschilder, die das Wort XING (Abkürzung für “Crossing” – also Straßenkreuzung) tragen, gegen neue, neutrale Schilder ausgetauscht werden. Die geschätzten Kosten für den amerikanischen Steuerzahler belaufen sich auf 2,2 Milliarden US-Dollar.
Natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber hochprofessionell gelöst und eine tolle virale Kampagne für XING USA. Ich denke, dass hängt mit dem fünfjährigen Bestehen der Plattform zusammen. Massig Blogger haben darüber schon berichtet und ich bin mir sicher, es werden noch viel viel mehr ;-)






Ola!
Ich find das Video ja auch nett, aber: “Nichts ist so alt, wie die virale Kampagne von gestern.”
Mit hanfigen Grüßen
Steffen
Hey Steffen,
also ich weiß jetzt zwar nicht, wie alt es ist, habe es aber selber gerade erst entdeckt ;-) Kann ja nicht immer das Neueste vom Neuesten hier haben…
Gruß
Alper
Nicht weniger als “das Neueste” erwarte ich von Dir! Bist ja selbst Schuld, immerhin verwöhnst Du Deine Leser recht regelmäßig mit echten Neuigkeiten :)
Wofür ich Dir danken möchte.
Danke fürs Kompliment. Freue mich, dass du meine Beiträge regelmäßig liest :-)